Archives For Berge

Im Südtiroler Vinschgau heißt es hoch hinaus auf´s Stilfser Joch und drunt’ im Tal ganz beschaulich und gemütlich an der Etsch entlang oder Sie wandern entlang der plätschernden Vinschgauer Waale…


was bedeutet, Bergurlaub für Jung und Alt, für Genießer und Aktive. Im April und Mai blühen die Apfelbäume und hüllen das Tal in ein weißes Blütenmeer, gekrönt von mächtigen Burgen und weißen Gipfeln.

Vinschgau Apfelblüte im April und Mai

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Kurvenreiche Passstraßen, Bergpanoramen zum Staunen, etwas für Berggenießer – eine Tourismus-Attraktion bei der man die Stille suchen muss. Vorteil: schlechte Geher, kommen dank der einst österreichischen Dolomitenstraße den zerklüfteten und schroffen Gipfeln sehr nah. Meine kleine Fotodoku bringt den Beweis. Und die Bergstille? Die findet man auch.

Bizarre Spitzen auf der Kleinen Dolomitenrunde - Latemar

Bizarre Spitzen auf der Kleinen Dolomitenrunde – Latemar

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1. Teil von Benediktbeuern bis Mittenwald im Werdenfelser Land

Deutschlands höchster Gipfel überragt mit 2962 Metern nicht nur das Wettersteingebirge, er beherrscht auch das oberbayerische Voralpenland bis hin nach München. Obwohl hundert Kilometer entfernt, können die Münchner bei föhnigem Wetter die Alpenkette und ihren Hausberg, die Zugspitze zum Greifen nahe sehen. Auf meinem Streifzug durchforste ich das Werdenfelser Land und das Blaue Land, das Land der Geigenbauer, der Wessobrunner Barock- und Rokoko-Meister und der Lüftlmaler – das Land des Blauen Reiters. Eine idyllische, anmutige Landschaft die gefällt, nicht nur den Künstlern des letzten Jahrhunderts, die diese Region weit über die Grenzen Bayerns hinaus prägten. Dieses Bilderbuch Oberbayern ist ursprünglich geblieben, ein bisserl nostalgisch. Mancherorts so scheint es, hat die Zeit einen Stopp eingelegt… vielleicht, weil es ihr so gut gefallen hat. Wie sagt man bei uns in Bayern… „Dann schau’n ma a moi!“

Länge der Route: rd. 120 km

Orte am Weg:
1. Teil Benediktbeuern, Kochel am See, Walchensee, Mittenwald
2. Teil Garmisch-Partenkirchen, Ettal, Oberammergau und Murnau am Staffelsee

Abstecher: das Franziskanerkloster St. Anton (kleine Wanderung)
Abstecher: Schloss Linderhof im Graswangtal (ca. 20 km)

Denkmal des Geigenbauers Matthias Klotz vor der Pfarrkirche Peter und Paul in Mittelwald

Denkmal des Geigenbauers Matthias Klotz vor der Pfarrkirche Peter und Paul in Mittenwald

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2. Teil von Garmisch-Partenkirchen durch das Ammergebirge, Schloss Linderhof und weiter ins Blaue Land

Schloss Linderhof im Graswangtal bei Oberammergau © SST

Schloss Linderhof im Graswangtal bei Oberammergau © SST

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Es raschelt wieder auf den Wanderwegen und es macht Spaß, die bunten Blätter mit einem heftigen Schubs vor sich her zu treiben. In diesen Tagen beginnt die Sonne das Alpenvorland in goldenes Licht zu tauchen, die grüne Landschaft des Sommers in warme gold-braune Töne zu verwandeln. Der Herbst ist da und mit ihm die Nebelfetzen die Berggipfel und Kuppen umhüllen, das Tal unter einer weißen Nebeldecke verschwinden lassen…

Herbst auf dem Hohenpeißenberg

Herbst auf dem Hohenpeißenberg

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Von Mittenwald bis München…

Ja, so warn’s, ja so warn’s, die alten Rittersleut… ja, das mag alles schon so sein, aber die von Valentin und den Hot-Dogs besungenen Ritter aus dem Isartal bei Grünwald kommen viel später, am südwestlichen Stadtrand von München. Erst kommt der Grenzgang von Tirol nach Bayern, den die Isar, aus dem Karwendelgebirge kommend, bei Scharnitz munter plätschernd meistert und zu „dem Fluss“ in Bayern wird, der den Vorzug hat, mitten durch die Landesmetropole seinen Weg zu ziehen und nicht zu letzt das Stadtbild zu prägen. Wer möchte wählt die dreihundert Kilometer der Isar zwischen per Pedes, Fahrrad und Auto auf dem Isarradweg bis hin zur Donau oder nimmt die Isaretappen, die Winkel und Täler in Abschnitten, ganz nach Gusto. Die Landeshauptstadt erreicht man nach rund hundertdreißig Kilometer durch den hier beschriebenen Isarwinkel und das Isartal.

Blick vom Kalvarienberg in die Alpen und nach Bad Tölz

Blick vom Kalvarienberg in die Alpen und nach Bad Tölz

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Ein liebliches, meist sonniges Hochtal und ein Schau-ins-Land-Gipfel 1569 Meter über dem Meer, für Bergbahnfans, Wanderer, Downhill-Biker, Drachen- und Gleitschirmflieger – Naturliebhaber und Familien. Ein Paradies versprechen die Werber – ich widerspreche nicht. 

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Durch das Rißtal bis zur Eng im Alpenpark Karwendel

Methusaleme von 300 bis 600 Jahren verzaubern den Ahornboden und dürfen Dank eines Naturschutzgesetzes aus dem Jahre 1927 leben – bis in alle Ewigkeit. Kieselsteine und Ahornbäume gibt es hier im Tal soweit das Auge reicht. Vor allem im goldbraunen Herbst ein ganz besonderer Augenschmaus mit unzähligen Fotomotiven.

Rissbach_Naturpark-Hinterriss-Eng-Karwendel

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Bergschwelger kommen hier voll auf Touren…
Ohne Gipfelstress den Gipfeln ganz nah!

Ein Bergerlebnis für jung und alt – für Genussmenschen die gerne Ausflügeln und Familien mit Kindern. Vorweg ein Tipp für Ihren nächsten Ausflug… Anfang Juni blüht der Enzian und verzaubert die buckeligen Almwiesen.

Fenster im Karwendel - Auf der Gernalm im wildromantischen Gerntal

Fenster im Karwendel – Auf der Gernalm im wildromantischen Gerntal

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Ein sagenumwobenes Erbe der Natur – die Dolomiten
Traumkulisse Seiser Alm mit Kastelruth, Tipps für Bergwanderer

Atemberaubende 135.000 Hektar Naturkulisse wurden am 26. Juni 2009 zum UNESCO Weltnaturerbe erhoben. Die Entstehung dieser südlichen Kalkalpen geht auf die Zeit des Urmeeres vor ca. 250 Millionen Jahren zurück. Damals waren die zerklüfteten Dolomiten Korallenriffe…

Das Wahrzeichen Südtirols, der Schlern

Das Wahrzeichen Südtirols, der Schlern und seine beiden “Finger” – mystisch mit seinen Hexensagen…

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